Digitale (R)evolution: Nicht nur gucken, machen!

Hört man aktuell Politiker und Experten über das Thema "Digitalisierung" sprechen, so geschieht dies häufig im Kontext von Bedrohung des "Status quo", Verlust von bezahlter Arbeit oder Abgeben von Kontrolle. Ich finde diese negative Konnotation übertrieben und möchte das am Beispiel der Chancen, die sich durch die Digitalisierung unserer Städte bieten, kurz erläutern: Ein für CycloMedia enorm wichtiges Tätigkeitsfeld ist der Einsatz unserer Bildlösungen im kommunalen Umfeld. In den letzten 5 Jahren haben sich namhafte deutsche Großstädte wie Köln, Frankfurt oder Stuttgart für den Einsatz unserer Lösungen entschieden. In den ersten Jahren standen Themen wie "schauen, wie es vor Ort aussieht" oder das Messen von räumlichen Strukturen bei der Nutzung der Cycloramas im Vordergrund. Das ändert sich gerade in Richtung einer Erfassung homogener, räumlicher Objekte (= digitale Kataster). Die Erstellung des "digitalen Zwillings", einem virtuellen Abbild von Elementen, die einen Verdichtungsraum kennzeichnen und gliedern, bildet die Basis für eine innovative Stadtplanung der Zukunft.

Auf Basis unserer Lösungen bieten wir so zum Beispiel für neue Verkehrskonzepte flächendeckende digitale Verkehrsschilder- oder Ampelkataster an, die wir aus unseren Bildern generieren. Möchte man Individualverkehr in den Städten lenken oder reduzieren, ist eine digitale Planungsgrundlage inklusive der integrierten verkehrsrelevanten Objekte unerlässlich. Neben "Digitalisierung" wird auch gerne von "AI" oder "KI" gesprochen, also von künstlicher Intelligenz. Auch dies hört sich nach "Big Brother" an, kann aber in unserem Kontext eine für den Bürger nützliche Neuerung bedeuten. Am Beispiel eines von uns bereits für verschiedene Kunden erstellten Beleuchtungskatasters, basierend auf Data Analytics, lässt sich die Evolution "Digitalisieren - Vernetzen - Automatisieren" sehr gut darstellen.

Neben der Umstellung auf LED und der bedarfsgesteuerten Beleuchtung, kann die Straßenleuchte auch als mutlimodaler Objektträger dienen. Sensoren, die an der Leuchte angebracht sind, messen Luftqualität oder Verkehrsaufkommen und steuern vernetzte und in der Nähe befindliche Ampeln oder veränderbare Verkehrsschilder. Daneben erkennen und melden Sensoren freie Parkflächen, die Leuchte dient als Ladestation für E-Bikes und sorgt als Hotspot-Standort für freies W-LAN. Da in den Städten alle 50 bis 80 Meter eine Straßenleuchte steht, bilden diese die dichteste bestehende Infrastruktur, die es zu digitalisieren und zu vernetzen gilt. Das kann CycloMedia für Sie tun und aus den Schlagwörtern "Digitalisierung und Data Analytics" ein gezieltes Mittel entwickeln, das eine reale Verbesserung städtischer Lebensumstände schafft.

Sprechen Sie mit uns. Wir machen Smart City real.

Viele Grüße, Ihr Michael Arthen

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit

Stadt Krefeld

Stadt Darmstadt

Landeshauptstadt Stuttgart

Pilot Rhein-Sieg-Netz GmbH

Stadt Leverkusen

Stadt Köln

Stadt Karlsruhe

Stadt Sindelfingen

Leinfelden-Echterdingen

Wieso digital, wenn es auch analog geht?

Ja wieso eigentlich? Das ist eine berechtigte Frage, denn immerhin laufen Ihre Geschäftsprozesse "schon immer so" und eigentlich kommen Sie damit ganz gut zurecht. Eine Digitalisierung dieser Prozesse würde Veränderung bedeuten und man müsste sich neu anpassen, Arbeitsabläufe ändern, Gewohnheiten über Bord werfen und sich mit einer Technologie auseinandersetzen, die man zuvor gar nicht benötigt hat. Klingt nach ziemlich viel Aufwand, nur um ein paar Außentermine, Zeit und Geld zu sparen. Haben Sie da nicht Recht? Sollte man einfach beim Altbewährten bleiben und diesem "Fortschritt" keine Chance geben?

EIN BLICK IN DIE VERGANGENHEIT

Blickt man zurück, zum Beispiel in die 90er Jahre - welche noch nicht einmal 30 Jahre her sind - stellt man fest, dass sich seitdem einiges geändert hat, auch im Zuge der Digitalisierung! Man kann sich zum jetzigen Zeitpunkt kaum vorstellen, noch einmal mit den Standards von damals zu leben.

Was haben Sie beispielsweise gemacht, wenn Sie unterwegs ein dringendes Telefonat führen mussten? Heute greifen Sie natürlich in Ihre Tasche, zücken Ihr Handy, scrollen durch Ihr digitales Telefonbuch und rufen Ihren Gesprächspartner an - vermutlich auf seiner Handynummer, denn so können Sie sicher sein, dass er rangeht, auch wenn er vielleicht nicht im Büro oder zuhause ist.

Vor 30 Jahren sah das anders aus...

Vielleicht waren Sie damals einer der wenigen Glücklichen, die schon ein Handy besaßen. Das erste kam ja bereits 1983 auf den Markt, kostete stolze $3.995 und brauchte ca. 10 Stunden um vollständig geladen zu sein. Mit diesem Modell konnte man immerhin 30 Minuten telefonieren, bevor der Akku erneut geladen werden musste. Falls Sie allerdings zu der Mehrheit ohne Mobiltelefon gehörten, ging jetzt die Suche nach einer Telefonzelle los. Zum Glück gab es 1997 noch rund 167.000 davon in Deutschland und so sollte es Ihnen nicht sonderlich schwergefallen sein, eine zu finden.

Im postgelben, nach kaltem Rauch riechenden Telefonhäuschen konnten Sie jetzt Ihr Kleingeld rauskramen - hoffentlich hatten Sie genug Münzen dabei - und entweder im eigenen Telefonbuch oder in jenem, was in dem Häuschen hing, nach der richtigen Nummer zu suchen. Jetzt blieb Ihnen eigentlich nur noch zu hoffen, dass Ihr Gesprächspartner zuhause war und abnahm, denn sobald Sie die Telefonzelle wieder verließen, konnte er Sie nicht einfach noch einmal zurückrufen.

WIR SAGEN: SCHLUSS MIT DEM ANALOGKÄSE!

Und? Vermissen Sie die altbewährten Telefonzellen?

Die analogen Telefonbücher (selbstverständlich ohne Suchfunktion)? Die Barzahlung für jeden Anruf, der unterwegs getätigt werden musste? Hoffentlich haben Sie dem Fortschritt eine Chance gegeben und sind jetzt stolzer Besitzer eines Mobiltelefons. Rein statistisch sind Sie es, denn jeder Deutsche hat heute mindestens ein Handy und 1,4 Sim-Karten. Im Übrigen könnte es jetzt auch schwieriger werden eine Telefonzelle zu finden - es gibt nämlich nur noch rund 20.000 in ganz Deutschland.

Ähnlich wie Sie sich im Laufe der Zeit an den Fortschritt und die Digitalisierung im Rahmen der Telefonie gewöhnt haben, kann Ihnen das Leben und Arbeiten mit digitalen Prozessen sowie der Unterstützung durch ein fotorealistisches Fundament erleichtert werden. Es geht nicht um die Einsparung von Personal und die Wegnahme von Arbeit, sondern um die Effizienzsteigerung und Motivation bei immer größer werdenden Arbeitszeitverdichtungen. Gestern arbeiteten Sie vielleicht noch wie immer mit Ihrem Falkplan und wussten noch nichts von einem "Digitalen Zwilling" Ihrer Stadt. Morgen können Sie sich Ihren Arbeitsalltag ohne diesen vermutlich schon nicht mehr vorstellen.

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