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GO+ | 11 Mai 2022

Produkt Manager Klaas Löwenthal über GeoObjects+

Ist es möglich, den Standort der sechs wichtigsten Objekte im öffentlichen Raum abzubilden, einschließlich Informationen über deren Veränderungen? Für uns und unsere Kunden wäre dies eine enorme Bereicherung für das Asset Management. Mit GeoObjects+ wird das Obige machbar, sodass viele Experten sofort damit arbeiten können. Was GeoObjects+ genau ist, wie es dazu kam und wie Produkt Manager Klaas Löwenthal diesen Prozess empfunden hat, erfahre Sie im Interview.

Was ist GeoObjects+?

GeoObjects+ ist ein von uns entwickeltes Produkt, das hauptsächlich darauf abzielt, Kommunen dabei zu helfen, besser Informationen über die von Ihnen verwaltete Vermögenswerte zu erhalten. Indem wir diese mit unseren Bildern und LiDAR kartieren, können wir die Standorte der am häufigsten nachgefragten Assets (Verkehrsschilder, Straßenmarkierungen, Straßenbeleuchtung, Brunnen, Kanaldeckel, Bäume) innerhalb von BGT-Genauigkeit (<30cm) mit einer Vollständigkeit von 90% oder besser proaktiv kartieren, wobei wir in der Regel tatsächlich besser abschneiden. Außerdem haben wir gelernt, dass die Frage danach, wie man die Daten am besten managet, ein wichtiger Bestandteil ist. Aus diesem Grund haben wir einen Dienst entwickelt, der auf Basis der Standortdaten der Assets Veränderungen erkennen kann, wodurch wir nach jeder neuen Befahrung feststellen können, ob das Objekt schon da war, ob es neu ist, oder ob es entfernt wurde.

Wie ist GeoObjects+ entstanden?

Das Produkt entstand, nachdem wir umfangreiche Marktrecherchen durchgeführt hatten, um zu sehen, wo die potenziellen Bedürfnisse unserer Kunden liegen. Wir haben schon immer viele Anfragen bezüglich Inventarisierungen erhalten, die oft tief in die Komplexität eintauchen. Diese Komplexität macht Inventarisierungen so teuer. Was wir mit GeoObjects+ erreichen wollten, ist, dass wir die Standorte von 6 Objekten zu einem relativ günstigen Preis liefern können und es dem Kunden leicht machen, selbst weitere Informationen und so Komplexität hinzuzufügen, indem wir beispielweise die Daten einfach in unsere eigene Software integrieren oder an vorhandene Verwaltungsdaten anbinden. Auf diese Weise können wir mehr Kunden bei ihren Verwaltungsanforderungen unterstützen und sie die Bestandsdaten auf dem Laufenden halten.

Wie verlief die Entwicklung von GeoObjects+ aus Deiner Sicht?

Die Entstehung von GeoObjects+ war ein interessanter Prozess, bei dem wir bereits eine Vorstellung davon hatten, was auf dem Markt von Interesse ist, worin wir gut sind und welches Potential das Produkt haben könnte. Die umfangreiche Marktvalidierung, die wir durchgeführt haben, hat es uns tatsächlich ermöglicht, unsere Hoffnungen zu bestätigen und eine Roadmap für die Objekte zu erstellen, die derzeit nicht in GeoObjects+ enthalten sind. Es ist großartig zu sehen, wie eine Idee, die durch die technischen Entwicklungen der letzten Jahre ermöglicht wurde, zu einem tatsächlichen Produkt wurde, das wirklich zu einem besseren Verständnis beitragen kann. Gleichzeitig erweitern wir unsere eigenen technischen Möglichkeiten.

Sie möchten mehr über GeoObjects+ erfahren?